Nachdem es Wettbewerb von allen Fronten gesehen hatte, übte BMW drei bedeutende strategische Ziele aus:
- Erhöhte Produkt-Vielzahl: Verschiedene Wahlen verfügbar in den verschiedenen Ländern in den verschiedenen Farben, in den Maschinen und in der Konfiguration.
„Jeder Kunde kann ein einzigartiges Auto haben.“

- Häufigere Produkteinführung: Zuerst stellte BMW eine Reihe des vollständig neuen Modells alle acht Jahre vor und entwarf alle vier Jahre neu. Das neue Ziel war, eine neue Maschine, eine neue/neu entworfene Reihe einzuführen jedes Jahr.
BMW stellte vor, bedeutende neue Modelle verhältnismäßig selten zu den japanischen Herstellern aber neigte, mutige Änderungen vorzunehmen, als es tat.
- Verbesserte Qualität von eben gestarteten Modellen:
Im Luxussegment würden 10 Kundenbeanstandungen pro Auto an der vorbildlichen Produkteinführung als annehmbar gegolten haben. Allmählich verringert auf 3 Beanstandungen pro Auto. Bei BMW entsprach die Firma immer oder überstieg diesen Standards.